Die aktuelle mittelalterliche Gesellschaft


Europa verdankt dem mittelalterlichen Mönchtum und den Klöstern mehr viel. Die wichtige Bedeutung die Mönche und Nonnen innerhalb der mittelalterlichen Gesellschaft besaßen ist kaum zu überwerten. Architektur, Bildung, Musik, Literatur, ohne Klöster sah die Welt heute ganz anders aus. Viele Klösterorden sind zwichen dem jahr 500 und 1500 gegründet worden. Im frühen Christentum lebten die … Weiter » „Die aktuelle mittelalterliche Gesellschaft“

Der Naumburger Meister


Der Werkrtrupp von Bildhauern und Steinmetzen, mit dem sich der Name “Naumburger Meister”verbindet, nahm innerhalb des Bauhüttenwesens des europäischen Mittelalters eine herausragende Stellung ein. Nach der Ausbildung an den nordfranzösichen Kathedralbauten in den 1220er Jahren, führte ihr Weg über die Grenzen Frankreichs hinaus nach Mainz, Naumburg und Meißen. Neue Formen in Bildhauerei und Architektur zeugen … Weiter » „Der Naumburger Meister“

Hochzeit in Quedlinburg


Im Mittelalter wid jedes hohe Fest als Hochzeit bezeichnet. Hochzeiten sind demnach nicht nur Eheschließungen, sondern auch Krönungen, Fürstentage, Taufen, Begräbnisse, Osterfeiern, Heiligenfeste, Eintritte in ein Kloster, Festen des Kirchenjahres oder Sterbetage. Über die Feste der Ottonen gibt es zeitgenössische Chronisten (u.a. Widukind von Corvey, Thietmar von Merseburg und Hrotsvit von Gandersheim). Köningskrönungen fanden bis … Weiter » „Hochzeit in Quedlinburg“

Das Danewerk


Der skandinavische Norden ist ziemlich spät christianisiert worden, im 10. Und 11. Jahrhundert. Die Kirche wurde das entscheidende Bindeglied zwischen den Königreiche Dänemark, Schweden und Norwegen seit dem Zerfall des dänischen Großreiches (1047). Die Kriche hat mit der Gründung von Bistümern zur inneren Konsolidierung dieser Länder und zur Überwindung der Gegensätze in ihnen wesentlich Beigetragen. … Weiter » „Das Danewerk“

Die Gumbertusbibel


Die um 1180/85 entstandene Gumbertusbibel aus Ansbach gehört zu den prächtigsten Handschriften des Hochmittelalters. Aufgrund ihres eindrucksvollen Formats und ihres Gewichts von 40 kg zählt sie zur Gattung der Riesenbibeln, die seit dem 11. Jahrhundert erst in Italien und dann nördlich der Alpen produziert wurden. Bemerkenswert ist ihre überreiche künstlerische Ausstattung: Neben figürlichen Initialen zieren … Weiter » „Die Gumbertusbibel“