Katalanischer Weltatlas (1375), Nationale Bibliothek, Paris. Foto: Wikipedia

Der „European Spectator“ besteht seit 2007. Der „European Spectator“ beschreibt, erörtert und analysiert die Geschichte und Kultur der europäischen Länder im Kontext von Integration, Austausch und Zusammenarbeit, wobei im Mittelpunkt die Unterschiede und Gemeinsamkeiten auf nationaler, regionaler und lokaler Ebene stehen. Der „European Spectator“ beleuchtet bedeutende Geschehnisse in ihrem jeweiligen historischen Umfeld aus der Perspektive von Kunstgegenständen. Schwerpunkte sind die ersten Jahrhunderte des Römischen Reiches, das Mittelalter, das lange neunzehnte Jahrhundert (1814-1918), das Interbellum (1918-1939) und die heutige Europäische Union. Inhaltlich richtet sich der Fokus hauptsächlich auf die Belgien, Frankreich, Deutschland, Großbritannien, Luxemburg, die Niederlande und Spanien – und auf die Rolle der Europäischen Union.

Aktuelles

Die Reformation und Kommunismus

Vor knapp 500 Jahren war Bad Frankenhausen in Thüringen Ort eines blutigen Glaubenskampfes und eine der letzten großen Schlachten im Deutschen Bauernkrieg 1525. Über der Stadt thront heute ein zylindrisches Bauwerk, das ein beeindruckendes Gemälde von 14 Metern Höhe und 123 Metern im Umfang birgt – das Panoramabild »Frühbürgerliche Revolution in Deutschland«, ausgeführt von 1983-87 … Weiter » „Die Reformation und Kommunismus“

Feuilleton

Die aktuelle mittelalterliche Gesellschaft

Europa verdankt dem mittelalterlichen Mönchtum und den Klöstern mehr viel. Die wichtige Bedeutung die Mönche und Nonnen innerhalb der mittelalterlichen Gesellschaft besaßen ist kaum zu überwerten. Architektur, Bildung, Musik, Literatur, ohne Klöster sah die Welt heute ganz anders aus. Viele Klösterorden sind zwichen dem jahr 500 und 1500 gegründet worden. Im frühen Christentum lebten die … Weiter » „Die aktuelle mittelalterliche Gesellschaft“

Rundschreiben

Mogontiacum

Mogontiacum, das heutige Mainz, gilt als einer der wichtigsten Schauplätze römischer Militärgeschichte in Deutschland. Die Stadt war nicht allein Hauptstadt der Provinz Obergermanien mit Sitz des Statthalters, sondern für nahezu 500 Jahre vor allem eine bedeutende Garnison. Als eine der wichtigsten Militärgarnisonen am Rhein beherbergte Mainz im Verlauf seiner über 450-jährigen römischen Geschichte insgesamt neun … Weiter » „Mogontiacum“

Agenda

Juden, Christen und Muslime Im Dialog der Wissenschaften 500-1500

Unsere heutige wissenschaftliche Welt steht auch auf den Schultern jener jüdischen, christlichen und muslimischen Gelehrten, die im Mittelalter Schriften der Antike übersetzten, zuerst im Nahen Osten ins Arabische und dann in Europa – zu Beginn in Süditalien und Spanien – aus dem Arabischen ins Lateinische. Die Bedeutung des Wissenstransfers in dieser Epoche kann nicht überschätzt … Weiter » „Juden, Christen und Muslime Im Dialog der Wissenschaften 500-1500“

Zitat

Die Institutionen

Jede Bürokratie hat die Tendenz, durch Umsichgreifen die gleiche Wirkung zu erzielen. Die bürokratische Ordnung tötete, wie jede politische Initiative der Untertanen, so auch die ökonomische, für welche ja die entsprechenden Chancen fehlten. Der Verwaltungsakt kann nicht nach oben den politischen Herrscher ersetzen. Das ist ein deutlicher Gefahrenhinweis auf die Verabsolutierung des Prinzips Bürokratie. Max … Weiter » „Die Institutionen“

European Affairs

Die Sagas und die EU

Die isländersagas sind unmittelbar bis in die Gegenwart präsent. Die Sagas sind identitätsstiftend für eine ganze Nation. Sie erzählen vom Beginn und Kolonisierung der isländischen Gesellschaft. Von der Landnahme durch Vikingen (diese sind nicht nur direkt aus Skandinavien gekommen, aber auch über Schottland, Irland oder England). Die Sagas berichten über die Zeit vom späten 9. … Weiter » „Die Sagas und die EU“

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