Katalanischer Weltatlas (1375), Nationale Bibliothek, Paris. Foto: Wikipedia

Der „European Spectator“ besteht seit 2007. Der „European Spectator“ beschreibt, erörtert und analysiert die Geschichte und Kultur der europäischen Länder im Kontext von Integration, Austausch und Zusammenarbeit, wobei im Mittelpunkt die Unterschiede und Gemeinsamkeiten auf nationaler, regionaler und lokaler Ebene stehen. Der „European Spectator“ beleuchtet bedeutende Geschehnisse in ihrem jeweiligen historischen Umfeld aus der Perspektive von Kunstgegenständen. Schwerpunkte sind die ersten Jahrhunderte des Römischen Reiches, das Mittelalter, das lange neunzehnte Jahrhundert (1814-1918), das Interbellum (1918-1939) und die heutige Europäische Union. Inhaltlich richtet sich der Fokus hauptsächlich auf die Belgien, Frankreich, Deutschland, Großbritannien, Luxemburg, die Niederlande und Spanien – und auf die Rolle der Europäischen Union.

Aktuelles

Vater und Sohn in Memleben

Unter König Heinrich I. (871-936) und durch dessen Sohn, Kaiser Otto I. (912-973), wächst die Einheit unter den verschiedenen Stammesverbänden des ostfränkischen Reiches. Mit der Herrschaft der Ottonen geht auch Memleben in die europäische Geschichte ein. Mehrfach halten sich ottonische Herrscher an diesem Ort auf. König Heinrich I. verstirbt in Memleben im Jahr 936, Otto … Weiter » „Vater und Sohn in Memleben“

Feuilleton

Die aktuelle mittelalterliche Gesellschaft

Europa verdankt dem mittelalterlichen Mönchtum und den Klöstern mehr viel. Die wichtige Bedeutung die Mönche und Nonnen innerhalb der mittelalterlichen Gesellschaft besaßen ist kaum zu überwerten. Architektur, Bildung, Musik, Literatur, ohne Klöster sah die Welt heute ganz anders aus. Viele Klösterorden sind zwichen dem jahr 500 und 1500 gegründet worden. Im frühen Christentum lebten die … Weiter » „Die aktuelle mittelalterliche Gesellschaft“

Rundschreiben

Römische Mosaike

Das Rheinische Landesmuseum Trier besitzt die bedeutendste Sammlung römischer Mosaiken nördlich der Alpen. 21 Mosaike werden gezeigt, aber mehr als 110 Mosaike hat das Museum  dazu noch geborgen. Diese Sammlung entwickelte sich im Laufe des neunzehnten Jahrhunderts. In der Zeit um die Jahrhunderte wächst die Sammlung durch zufällige Neufunde durch Grabungen und gelegentlich gezielte Forschungen.. … Weiter » „Römische Mosaike“

Agenda

Moderne Kunst seit Winckelmanns Antike

Die Ausstellung die künstlerische Auseinandersetzung mit der Antike vom 18. Jahrhundert bis Kunst in der Gegenwart. Zunächst wird auf Johann Joachim Winckelmann (1717-1768) rekurriert, auf seine epochalen Beschreibungen antiker Skulpturen, seine Monumenti, antichi inediti (1755) und auf das Bildungserlebnis von Künstlern. Zentrales Moment ist die Wiedergewinnung der Antike, die sich in der Weimarer Klassik kunsttheoretisch und … Weiter » „Moderne Kunst seit Winckelmanns Antike“

Zitat

Europäisierung

Mit Europäisierung ist im Allgemeinen die Verbreitung von europäischer Kultur in Form von Sprache, von Institutionen, von Religion und Ethik, Produktionsweisen und Technologien, des Konsumsverhaltens und des Lebensstils gemeint. Ob positiv oder negativ konnotiert, man ist sich einig, dass es die europäische Ausdehnung in Form von Aufzwingen und in Form von gesuchten Übernahmen gegeben hat. … Weiter » „Europäisierung“

European Affairs

Die Sagas und die EU

Die isländersagas sind unmittelbar bis in die Gegenwart präsent. Die Sagas sind identitätsstiftend für eine ganze Nation. Sie erzählen vom Beginn und Kolonisierung der isländischen Gesellschaft. Von der Landnahme durch Vikingen (diese sind nicht nur direkt aus Skandinavien gekommen, aber auch über Schottland, Irland oder England). Die Sagas berichten über die Zeit vom späten 9. … Weiter » „Die Sagas und die EU“

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